KI einsetzen und die Regeln im Griff behalten.
Die EU-KI-Verordnung gilt seit dem 2. August 2026 allgemein. In Deutschland ist die Bundesnetzagentur die zentrale Aufsichtsbehörde. Die meisten Betriebe nutzen KI über ganz normale Software und wissen nicht, welche Pflichten daraus folgen. SteadyShift schafft hier Klarheit und sorgt für die Unterlagen, die Sie im Ernstfall vorlegen können.
Von der Bestandsaufnahme bis zum Nachweis.
Jeder Baustein ist einzeln buchbar. Das KI-Verzeichnis ist die Grundlage für alle weiteren.
KI-Verzeichnis und Einordnung
KI steckt heute in Buchhaltung, Personalverwaltung, Kundenservice und Textprogrammen, oft ohne dass sie bewusst eingeschaltet wurde. SteadyShift erfasst alle KI-Systeme in Ihrem Betrieb, klärt Ihre Rolle (Betreiber, Anbieter oder beides) und ordnet jedes System einer Risikoklasse der Verordnung zu.
Schulung und KI-Kompetenz
Seit Februar 2025 müssen Betriebe, die KI einsetzen, Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu fördern (Art. 4 KI-VO). SteadyShift schult Ihr Team anhand der Werkzeuge, die Sie tatsächlich nutzen. Einzeln oder in der Gruppe, vor Ort oder remote.
Transparenz und Kennzeichnung
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten nach Art. 50 KI-VO, zum Beispiel für Chatbots auf Ihrer Website oder für KI-erzeugte Inhalte. SteadyShift prüft, wo Sie betroffen sind.
Vorbereitung auf Hochrisiko-Anforderungen
Setzen Sie KI etwa bei der Auswahl von Bewerbern ein, kann das System als Hochrisiko-KI gelten. Die Pflichten dafür gelten ab dem 2. Dezember 2027. SteadyShift klärt, ob Sie betroffen sind, und bereitet Sie rechtzeitig vor.
KI-Managementsystem nach ISO/IEC 42001
Wer KI im Kerngeschäft einsetzt oder anbietet, kann den Umgang damit nach der internationalen Norm ISO/IEC 42001 ordnen. Ein KI-Managementsystem ist ein fester Rahmen aus Zuständigkeiten, Regeln und Abläufen. SteadyShift begleitet den Aufbau.
KI und Datenschutz zusammen gedacht
Fast jedes KI-System verarbeitet personenbezogene Daten. SteadyShift prüft KI-Verordnung und DSGVO im selben Arbeitsgang, etwa ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung nötig ist.
SteadyShift erbringt keine Rechtsberatung. Bei rechtlichen Einzelfragen empfiehlt SteadyShift die Abstimmung mit einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt.
Was wann gilt. Stand November 2026.
Einschließlich der Änderungen durch die Verordnung (EU) 2026/1744.
Verbotene KI-Praktiken und Förderung der KI-Kompetenz nach Art. 4
Transparenzpflichten nach Art. 50. Bundesnetzagentur als zentrale Aufsicht nach KI-MIG
Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III, etwa bei der Auswahl von Bewerbern
Pflichten für Hochrisiko-KI in Produkten nach Anhang I
Welche Pflichten Ihren Betrieb betreffen, zeigt der Selbstcheck auf der Startseite.
Wissen Sie, wo in Ihrem Betrieb KI steckt?
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir in rund 30 Minuten, wo Sie stehen und was als Nächstes sinnvoll ist. Vor Ort in Berlin und Brandenburg, remote bundesweit.
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